Jung, vital und gesund dank Superfoods?

Superfoods sind Trend. Hanfsamen und Cannabidiol (CBD) stehen derzeit ganz oben auf der Liste der Lebensmittel mit gesundheitsfördernden Attributen.

Doch was ist dran am Hype? Halten diese Superfoods wirklich fit und gesund? Wie sind sie zu verzehren und wo sind sie überhaupt zu bekommen?

 

Superfood Hanfsamen

Hanfsamen verfügen über zahlreiche Inhalte, die präventiv gegen diverse Krankheiten wirken und auf natürliche Art und Weise den Alterungsprozess im Körper verlangsamen sollen. Zu den enthaltenen Nährstoffen zählen unter anderem Hanfprotein, Eisen und Magnesium, Calcium und vor allem Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien. Letztere wirken entgiftend und entzündungshemmend, sollen Hirn und Herz schützen und sogar das Krebsrisiko minimieren können.

Langzeitstudien liegen uns dazu nicht vor, jedoch soll ein kleines chinesisches Dorf der lebende Beweis für die positive Wirkung von Hanfsamen sein. In Bama Yao leben besonders viele Menschen, die über 100 Jahre alt sind. Ihr Lieblingsessen: Hanfsamen.

Hanfsamen können auf ganz unterschiedliche Weise verzehrt werden und zum Beispiel über das Müsli gestreut oder in den Smoothie oder den Brotteig hineingemischt werden.

Erhältlich sind Hanfsamen online oder im Natur Markt.

Übrigens, die puren Hanfproteine gibt es auch in Form von Pulver zu kaufen. Hanf-Proteinpulver kann in Shakes gemischt und in flüssiger Form eingenommen werden.


Superfood CBD

Cannabidiol beziehungsweise CBD kann sogar im rohen Zustand verzehrt werden. Es ist in den Cannabis-Blätter enthalten, welche ebenfalls Vitamine, Mineralien und Antioxidantien enthalten. Einfach mit den Salat mischen – fertig! Keine Sorge, das psychoaktiv wirkende THC, das ebenfalls enthalten ist, müsste erst erhitzt werden, um selbige Wirkung zu erzielen.

Das CBD in den Blättern soll entzündungshemmend wirken und Erkrankungen vorbeugen können. Dies soll daran liegen, dass der Mensch ohnehin über ein körpereigenes Cannabinoid-System inklusive Cannabinoid-Rezeptoren verfügt. Wird zusätzliches CBD aus Cannabis zugeführt, sollen die eigenen Funktionen weiter unterstütz werden.

Leider sind die Cannabis-Blätter nur auf ärztliches Artest legal zu verzehren.

Wer dies nicht hat, kann auf CBD-Kapseln zurückgreifen, da reines Cannabidiol absolut legal und auch ohne Rezept erhältlich ist. Aber auch CBD Öl, CBD Ghee und sogar CBD Truffles sind bereits am Markt frei verkäuflich.

 

Superfood CBD-Hanftee

Genau wie Salbei, Thymian und Co. soll auch CBD-Hanftee Erkältungen entgegen wirken. Der Tee, welcher aus einer Mischung aus Hanfblättern und -blüten mit hohem CBD-Anteil besteht, soll eine positive Wirkung auf das Nervensystem haben, entspannend wirken und das Immunsystem ankurbeln.

Dieser Tee wird aus Industriehanf gewonnen und enthält kein THC.  

 

So funktioniert’s:

Ein Esslöffel der CBD-Hanftee-Mischung mit 250 ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufgießen und bis zu 5 Minuten in Ruhe ziehen lassen. Der Tee sollte eine Stunde vor dem Schlafengehen getrunken werden. Am besten wird der CBD-Hanftee mit einem Schuss Milch verzehrt, da die Cannabinoide in Fett besser löslich sind.

 

Wir dürfen weiter gespannt sein, was sich in naher Zukunft noch tun wird in Sachen Hanf und CBD als Superfood.