CBD-Darreichung: CBD-Öl, CBD-Tropfen, CBD-Kapseln, Einreibungen oder Inhalationen?

Cannabidiol gibt es mittlerweile in diversen Darreichungsformen. CBD gibt es beispielsweise in Form von Öl und Tropfen, als Kapseln zur Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel oder in Form von Cremes und Einreibungen. Zudem kann CBD inhaliert werden. Welche Vorteile welche CBD-Darreichungsformen bietet und welche die passende für Sie ist, lesen Sie hier:

  

CBD-Öl und CBD-Tropfen

CBD-Öl beziehungsweise CBD-Tropfen gelten als besonders magenschonend und man kann sich bei der Einnahme sehr gut an die geeignete Dosierung herantasten. Am besten ist es, mit einem Tropfen zu beginnen und die Dosis langsam zu erhöhen, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. Natürlich sollte hierbei die maximal empfohlene Dosis nicht überschritten werden. Die Tropfen sollten direkt unter die Zunge gegeben werden. So gelangt das CBD-Öl über die Schleimhaut des Mundes schneller in die Blutbahn und muss nicht erst noch vom Magen verdaut werden. Der Geschmack des CBD-Öls kann etwas bitter sein. Wer das nicht mag kann die Tropfen bzw. das CBD-Öl auch auf ein Stück Brot tropfen und zusammen essen. So dauert es zwar länger, bis eine Wirkung eintritt, allerding kann über die Nahrung auch eine höhere Menge an CBD den Magen passieren.


CBD-Kapseln

Bei der Einnahme von CBD-Kapseln sollte darauf geachtet werden, dass auch diese magenschonend sind. Die CBD Gelpell® Microgel Kapseln von Satipharm sind eine einzigartige und neue Darreichungsform von Cannabidiol als Nahrungsergänzungsmittel. Sie basieren auf einer wasserlöslichen Gelatine: Im Vergleich zu „herkömmlichen“ Tabletten sind hier kleine Partikelgrößen der Ingredienzien (unter 2 mm) leichter im Magen verteilbar zur Vermeidung von Reizungen der Magenschleimhaut. So dürften die Kapseln den Tropfen in Sachen magenschonender Einnahme in nichts nachstehen. Auch die Dosierung ist hier besonders einfach.


 

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CBD-Tinkturen und Einreibungen

CBD-Tinkturen, Cremes, Salben und Einreibungen werden lokal aufgetragen und können dazu beitragen Hautirritationen wie zum Beispiel Akne zu lindern, ohne wiederum den Magen durch eine orale Einnahme zu belasten. Allerdings ist diese Darreichungsform nicht geeignet bei Krankheiten wie Depressionen, Epilepsie, Diabetes und Co. und kann also nur beschränkt zum Einsatz kommen. Dafür kann der Haut bei dieser CBD-Darreichungsform dank des reichhaltigen Öls etwas Gutes getan werden.

CBD-Inhalationen zum Rauchen und Inhalieren

Von Inhalationen und dem Rauchen von CBD ist erst einmal abzuraten, da hierbei die Lunge belastet wird. Es gibt andere Wege, CBD zu konsumieren. Hinzu kommt, dass manche CBD-Öle auf Olivenöl und anderen „schweren Ölen“ als Trägerflüssigkeit basieren. Diese enthalten sogenannte Lipide und sind nicht für eine Verdampfung geeignet. Zwar sind Lipide Part einer ausgeglichenen Ernährung, können beim Verdampfen / Inhalieren jedoch schwere Lungenkrankheiten zur Folge haben. Für reines CBD-Öl gibt es spezielle Verdampfer und Flüssigkeiten. Die Einnahme von Tropfen und Kapseln ist also wesentlich unkomplizierter.

Wenn Sie noch mehr erfahren möchten über CBD und dessen Anwendung: Im Folgenden haben wir für Sie eine Infografik "CBD: 7 Tipps zur optimalen Anwendung" zum kostenlosen Download bereitgestellt. 

Infografik erhalten



Bild: Shutterstock / Milles Studio