CBD und seine Auswirkung auf den CB2-Rezeptor bei schmerzhafter Arthritis

Die entzündliche Gelenkerkrankung Arthritis bringt vor allem Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, eine eingeschränkte Beweglichkeit sowie hohe Entzündungswerte im Blut mit sich. Nicht zu verwechseln ist Arthritis mit Arthrose. Bei Arthrose handelt es sich um Gelenkverschleiß statt einer schmerzlichen Entzündungen.

Im Gegensatz dazu soll die chronische Arthritis zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit zählen.

Zur Schmerzlinderung wird Patienten mit Arthritis geraten, die betroffene Stelle ruhig zu stellen, zu schonen und zu kühlen. Gegen die Entzündung werden häufig Antibiotika oder spezielle Rheumamedikamente verabreicht. Nicht selten werden zudem starke Schmerzmittel verschrieben, die leider auch die Magenschleimhaut angreifen können.

Wer auf natürlichem Wege der Arthritis zu Leibe rücken möchte, der kann es mit Krankengymnastik, Ergotherapie und Alternativmedizin versuchen. Glücklicherweise bietet die Natur laut aktueller Studien eine schmerzstillende, entzündungshemmende Lösung:

Cannabidiol (CBD) und CB2-Rezeptor gegen Entzündungen und Schmerzen

Was hilft bei Gelenkschmerzen? Mehr und mehr wissenschaftliche und klinische Studien sind darauf ausgelegt, die Wirkung von Cannabidiol (CBD) bezüglich Schmerzlinderung, zum Beispiel bei Arthritis-Erkrankungen, zu belegen. Auch entsprechende persönliche Erfahrungen von Patienten werden zitiert.

Cannabidiol stammt aus der Hanfpflanze, besitzt jedoch keine psychoaktive Wirkung – keine Sorge! Es ist derzeit vor allem aufgrund seiner angenommenen Wirksamkeit als anti-arthritisches Mittel (ohne die psychoaktive Wirkung von THC) im Fokus zahlreicher Forscher. Als mögliche Ursache gilt, dass CBD in erster Linie auf den sogenannten körpereigenen CB2-Rezeptor wirken soll. Diesem wird eine wichtige Rolle bei Entzündungs- und Schmerzvorgängen zugschrieben.

Forscher der Universität Bonn untersuchten diesen CB2-Rezeptor und zeigten in einer Studie aus dem Jahr 2008, welch wichtige Funktion er bei der Regulation von Entzündungsprozessen spielt. Dies könnte ganz neue Möglichkeiten in der Behandlung von Patienten eröffnen: "Wir kennen beispielsweise Substanzen, die spezifisch an CB2 binden {...}", sagt Professor Dr. Andreas Zimmer von der Universität Bonn.

Eine Studie der Universität von Nottingham aus dem Jahr 2013 behandelt  die Reaktion des CB2-Rezeptors auf synthetische Cannabinoide. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass CB2-Rezeptoren entzündungshemmende Eigenschaften besitzen, die  durch Cannabinoide wie CBD aktiviert werden können. So kann der Körper mit Hilfe des Cannabinoids CBD auf natürlichem Wege Schmerzen und Entzündungen und Arthritis den Kampf ansagen sollen.

Mehr dazu, wie CBD im Körper wirkt erfahren Sie hier:

Wie CBD im menschlichen Körper wirkt

 

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