Die 7 größten CBD-Mythen

Um das mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückende Cannabidiol (CBD) ranken sich zahlreiche Irrglauben und Mythen. Viele denken bei diesen Begrifflichkeiten erst einmal an Cannabis, psychoaktiv-wirkendes THC, Coffee Shops, sich zudröhnende Bob Marley-Anhänger oder gar an illegale Machenschaften. Doch, weit gefehlt. Wir räumen auf, mit den 7 größten Mythen rund um Cannabidiol.

 

Mythos 1: Cannabidiol (CBD) ist das gleiche wie Cannabis

Das stimmt nicht ganz. Cannabidiol (CBD) wird aus der Hanfpflanze gewonnen, ist also nur ein Bestandteil von Hanf bzw. Cannabis. Bei der Gewinnung wird das CBD von den restlichen Substanzen getrennt – vor allem von dem psychoaktiv wirkenden THC. Das gewonnene Cannabidiol wird dann meist zu Öl, Salben oder Tabletten weiterverarbeitet und vor allem zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Deswegen kann man nicht CBD, Cannabis und Hanf ohne Weiteres in eine Schublade werfen.

 

Mythos 2: CBD macht „high“

Cannabidiol beziehungsweise CBD versetzt den Anwender nicht in einen Rauschzustand, macht ihn nicht „high“. Im CBD befindet sich nämlich kein psychoaktiv-wirkendes THC. Auch Hungergefühle, das Auslösen von Paranoia und andere bekannte Nebenwirkungen, wie sie nach dem Genuss von THC auftauchen, werden nicht ausgelöst bei dem Konsum von CBD. Damit zählt CBD auch nicht zu den Einstiegsdrogen.

 

Mythos 3: CBD ist illegal

Falsch. In den meisten europäischen Ländern ist ab einem Lebensalter von 18 Jahren CBD legal und auch ohne Rezept erhältlich. So kann man beispielsweise CBD Kapseln oder CBD Öl legal in Deutschland kaufen. Hier ist es für den Verbraucher nur wichtig, die CBD-Produkte von einem seriösen Anbieter zu beziehen. Illegal sind alle CBD-Produkte, die einen THC-Gehalt von über 0,2% enthalten.

 

 

CBD Kapseln kaufen

 

Mythos 4: CBD ist vegan

Stimmt, Cannabidiol ist absolut vegan und wird für Satipharm aus 100% organischem Anbau gewonnen. Die magenschonenden Kapseln zur optimalen Einnahme und Verarbeitung für den Körper, über die das CBD zugeführt wird, bestehen jedoch aus Gelatine (Rind).

 

Mythos 5: Es gibt CBD Nebenwirkungen

Da Cannabidiol im Gegensatz zu THC keine berauschende Wirkung hat, gilt es als absolut nebenwirkungsarm. Hierzu gibt es bis dato jedoch noch keine Langzeitstudien. Für Schwangere und stillende Frauen ist die Einnahme nicht geeignet.

 

Mythos 6: CBD / Cannabis macht krank

Bis dato sind keine Studien bekannt, welche besagen, das Cannabidiol beziehungsweise CBD krank macht. Im Gegenteil. CBD beziehungsweise Cannabis wurde schon in der Antike zu Heilzwecken eingesetzt. Zahlreiche Studien brachten positive Ergebnisse bezüglich des Gesundheitszustandes der Anwender hervor. So soll beispielsweise laut einer Erhebung der American Association for Cancer CBD künftig ein leistungsfähiges Anti-Krebs-Mittel für Brustkrebspatientinnen sein können. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Mythos 7: Cannabidiol muss man rauchen

Falsch. Um die Lunge zu schonen und die Gesundheit der Verbraucher nicht weiter zu gefährden wird CBD in den meisten Fällen in Form von Kapseln und / oder Ölen und Salben konsumiert. 

Wenn Sie mehr erfahren möchten über CDB: Im Folgenden haben wir für Sie eine Sammlung der 49 renommiertsten Studien rund um Cannabidiol als PDF zum kostenlosen Download bereitgestellt: 

 

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