Herbstblues und Winter-Depression: CBD & Co. gegen das saisonale Stimmungstief?

Kennen Sie diese Gefühle: Niedergeschlagenheit, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit, innere Leere? Wenn die Tage wieder dunkler und kälter werden, leiden viele Menschen unter dem sogenannten Herbstblues oder steuern auf eine Winter-Depression zu. Depressionen können in unterschiedlicher Form auftreten, Art und Ursachen völlig verschieden sein. Doch diese saisonal abhängige Depression entsteht bei allen Betroffenen etwa zur selben Zeit, kurz vor oder nach der Zeitumstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. Von da an sind die Tage kürzer und dunkler und es kann viel weniger Tageslicht beziehungsweise Sonnenlicht aufgenommen werden. Dies führt dazu, dass das Gehirn weniger Serotonin produziert, den Botenstoff des Glücks. Zudem wird an dunklen Tagen vom Körper vermehrt Melatonin ausgeschüttet, welches für einen guten Schlaf zuständig ist. Da der Mensch jedoch keinen Winterschlaf macht und tagsüber funktionieren muss, fühlt er sich eben oft sehr müde und niedergeschlagen.

 

Doch was hilft gegen diese Depression? Wer nicht bis zum Frühjahr warten möchte, bis er aus seinem Stimmungstief wieder rausgekrochen kommen kann, der sollte es einmal mit den folgenden Tipps versuchen: So soll zum Beispiel CBD einer Depression in Form eines Nahrungsergänzungsmittels entgegen steuern können, genau so wie eine ausgewogene Ernährung – nicht immer ist starkes Antidepressiva mit noch stärkeren Nebenwirkungen von Nöten!

 

9 Tipps gegen den Herbstblues und die Winter-Depression

 

1. Bewegung an der frischen Luft: Versuchen Sie so oft es geht spazieren zu gehen und über das Tageslicht Vitamin D aufzunehmen. Eine halbe Stunde pro Tag wirkt sich bereits positiv auf die Laune aus. Joggen, Radfahren und ähnliche Sportarten im Freien sind natürlich noch wirkungsvoller.

 

2. Lichttherapie für Zuhause: Light up your life – sie sehen aus wie ein Gesichtssolarium, sind aber Lampen für Zuhause, die das Tageslicht nachempfinden,  die Produktion von Vitamin D anregen und eine stimmungsaufhellende Wirkung haben sollen. So sorgen Sie selbst für ausreichend Licht.

 

3. Alternative Medizin in der kalten Jahreszeit: Baldrian und Lavendel für beruhigte Nerven, Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D oder CBD gegen die Depression: Es müssen nicht immer Anti-Depressiva sein. Allerdings sollte dies in jedem Fall mit einem Arzt abgeklärt werden. Zu beachten gilt außerdem: CBD gegen Depression ist nicht zu verwechseln mit Cannabis gegen Depressionen. CBD oder Cannabidiol hat keinerlei psychoaktive Wirkung.

4. Gesunde Ernährung im Alltag: Obst und Gemüse, Kohlehydrate und viel, viel Wasser geben Energie und bringen Sie wieder in Schwung: Nicht umsonst heißt es, dass Essen gut für die Seele ist. Vollkornprodukte, Bananen, Hülsenfrüchte und Nüsse sind gut für die Nerven und sollten ebenfalls mit auf den Speiseplan.  Verzichten Sie auf Alkohol und Nikotin, da diese das Stimmungstief langfristig begünstigen.

 

5. Wechselduschen am Morgen: Regen Sie den Kreislauf an mit abwechselnd kaltem und warmen Wasser. So fühlen Sie sich schnell wieder fitter und wacher und vertreiben eine Weile die Müdigkeit und Antriebslosigkeit, die Sie in der dunklen Jahreszeit verspüren.

 

6. Gerüche aus dem Sommer: Cremen Sie sich nach dem Duschen zum Beispiel mit Sonnencreme ein. Unsere Nase funktioniert wie ein Gehirn, das nie etwas vergisst. Der Geruch der Sonnenlotion erinnert so beispielsweise an den letzten Sommerurlaub und sorgt für gute Stimmung.

 

7. Auch im Winter farbenfroh kleiden: Bringen Sie Farbe in Ihr Leben und integrieren Sie bunte, helle Töne in den Alltag. Leider neigen die Menschen dazu sich im Herbst und Winter in Schwarz und Grau zu kleiden. Dabei würde ein gelber Regenschirm die Stimmung aufhellen, wenn es draußen nass und dunkel ist.

 

8. Freunde treffen am Abend: Auch wenn es schwer fällt, raffen Sie sich auf, unternehmen Sie etwas mit der Familie oder Freunden und lenken Sie sich ab. Erwiesenermaßen machen soziale Kontakte glücklich und kurbeln die Glückshormone wieder an.

 

9. Täglich Rechte-Nasenloch-Atmung: Kundalini Yoginis schwören auf diese Atmen-Technik. Atmen Sie drei Minuten lang nur durch das rechte Nasenloch und halten Sie das linke mit dem Zeigefinger geschlossen. So wird die linke Gehirnhälfte, zuständig für Aktivität und Konzentration, aktiviert. Das hilft gegen Müdigkeit und Frieren. Probieren Sie es aus, es funktioniert. 

 

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Titelbild shutterstock/Shayneppl