Winterzeit ist Hustenzeit – Gutes aus der Natur für Lungen und Atemwege

Hartnäckiger Husten in der kalten Jahreszeit ist eine unangenehme und nervende Angelegenheit. Mit Ursachen wie Entzündungen in den Schleimhäuten der Bronchien oder Infektionen der Atemwege ist nicht zu spaßen.

Ob Reizhusten, trockener Husten oder Schleimhusten: Zunächst einmal ist es wichtig, viel zu trinken und die Luftfeuchtigkeit in den Räumen hochzuhalten.

Aber auch Heilpflanzen für Lungen und Bronchien sollen auf natürlichem Wege die Heilung unterstützen, Symptome lindern und die Atemwege stärken.

So gibt es zum Beispiel pflanzliche Stoffe, die antioxidativ, entzündungshemmend, beruhigend, entkrampfend oder schleimlösend wirken können. Vor allem die Kombination verschiedener Heilpflanzen soll Husten beziehungsweise einer Erkrankung der Bronchien und Atemwege entgegenwirken.

 

CBD bei Entzündungen

CBD, also der THC-freie Wirkstoff aus der Cannabispflanze, könnte einer dieser pflanzlichen Stoffe sein. CBD ist legal erhältlich und kann zum Beispiel in Form von Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Es gilt als entzündungshemmend und soll nach einer aktuellen Studie* für die Aktivierung von CB1-Rezeptoren verantwortlich sein. Diese haben wiederum eine positive Wirkung auf die glatte Atemwegsmuskulatur.

Übrigens, auch Salbei gilt als entzündungshemmend. 


Süßholzwurzel für Lunge und Schleimhäute

Süßholz ist eines der meist genutzten, natürlichen Mittel in der traditionellen chinesischen Medizin. Es gilt als Allrounder, der den Schleimhäuten gut tun soll.

Süßholz enthält sogenannte Saponine, die das Schleimabhusten unterstützen sollen. Andererseits soll Süßholz den Hustenreiz lindern und dank freier Radikale Entzündungen entgegenwirken. Des Weiteren soll Süßholz Bakterien und Viren auf natürliche Art und Weise den Kampf ansagen können.
 

Thymian für die Atemwege

Ob Bronchitis, Halsschmerzen oder Lungenentzündungen: Thymian soll sowohl bei bakteriellen Erkrankungen der Atemwege als auch bei Viren seine  natürliche Kraft entfalten zeigen können. Denn Thymian enthält antiseptische und ätherische Öle, die auch als natürliche Antibiotika bezeichnet werden.

Wer Thymian bereits im Garten hat, kann sich selbst ganz einfach einen Thymiantee zubereiten. Einfach 1 - 2 Teelöffel Thymiankraut mit 200 ml kochendem Wasser aufgießen und 5 - 10 Minuten ziehen lassen. Der Tee sollte mehrmals am Tag getrunken werden. Auch Thymiantinkturen sollen die Gesundheit der Atemwege positiv beeinflussen können.

Huflattich als Hustenstiller

Huflattich wurde bereits vor tausenden von Jahren angewandt, um die Lunge zu stärken und den Schleimabbau aus der Lunge und den Bronchien zu fördern. Er wirkt beruhigend und soll somit den Husten stillen können.

Im Rahmen einer in 2015 durchgeführten, chinesischen Studie wurden vier Wirkstoffe im Huflattich identifiziert, die eine hustenstillende, entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung haben sollen. Wie auch Thymian kann Huflattich als Tee oder als Tinktur angewandt werden.

Für welches Mittel Sie sich auch entscheiden, Ruhe und Wärme sollten Sie sich nach Möglichkeit in hohen Dosen gönnen.

Wir wünschen Ihnen gute Besserung.

 

* Pini A, Mannaioni G, Pellegrini-Giampietro D, Passani MB, Mastroianni R,

Bani D, Masini E. The role of cannabinoids in inflammatory modulation of

allergic respiratory disorders, inflammatory pain and ischemic stroke. 

 

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